© kireewongfoto / AdobeStock TITELFOTO Seniorenstiftung Prenzlauer Berg: Es wird gefeiert: 30 Jahre, Feste, Fotoshooting, Goldener Sommer Erdbeeren, Eis und viele fröhliche Gesichter: Für die Sommerfestkampagne der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg im Jubiläumsjahr entstanden bereits im April gemeinsam mit Fotograf Boris Heiland wunderbare Bilder - ganz ohne große Inszenierung, dafür mit viel guter Stimmung und vielen ehrlichen Momenten. Ein Betreuungsteam hatte mit viel Liebe kleine Eisbecher und süße Köstlichkeiten vorbereitet. Schnell wurde aus dem Fotoshooting mehr als nur ein Termin vor der Kamera. Es wurde erzählt, gemeinsam gelacht und natürlich auch genascht. Einige Bewohnerinnen und Bewohner alberten vergnügt miteinander herum, andere genossen einfach die entspannte Atmosphäre und die schöne Abwechslung im Alltag. Wir laden ein zum Sommerspaziergang Von Eisdiele zu Eisdiele Unsere Sommer werden heißer - da braucht man Abkühlung! Pankow hat nicht viel Wasser, aber glücklicherweise gibt es Eis! Das besteht ja normalerweise aus Wasser - ersetzt man es aber durch Sahne und Eigelb oder fügt Früchte und Zucker hinzu, bekommt man eine kalte Köstlichkeit - im Sommer einfach eine Freude! Im Bezirk gibt es richtig gute Eisdielen, wir stellen einige davon vor. Allen gemeinsam ist, dass das Eis hausgemacht ist und 100 Prozent natürlich. Es werden keine vorgefertigten Aromapasten verwendet und es ist frei von künstlichen Farb-, und Zusatzstoffen. Das Eis ist unglaublich lecker, in jeder Eisdiele ein bisschen anders und es gibt so viele, tolle Sorten: Madagaskar Vanille, Mango-Maracuja, Schwarzer Sesam, Zitrone-Basilikum, Coffee Cookie Dough, sizilianische Pistazie, Stracciatella mit belgischer Schokolade Schokolade, Blaue Minze, Full Fat Yoghurt, Gebrannte Mandel, Banana Choko Marshmallow oder auch Frozen Yoghurt - die Eismeister:innen im Bezirk sind unglaublich kreativ! Woher kommt eigentlich das schöne, alte Wort Eisdiele? Ganz sicher ist man nicht, aber sehr wahrscheinlich kommt es von dem Wort „Holzdiele“. Das Eis wurde nämlich Anfang des 19. Jahrhunderts oft aus den Fenstern von Parterrewohnungen heraus verkauft. Und weil die kleineren Kunden - die Kinder - nicht bis zum Verkaufsfenster reichten, wurden Dielenbretter aus Holz davorgelegt, damit sie bis ans Fenster reichen und ihr Eis entgegennehmen konnten. Unsere Eisdielen-Auswahl ist zufällig und natürlich gibt es noch mehr Eisdielen. Ein kulinarischer Testspaziergang lohnt sich auf jeden Fall!
GUTE ADRESSEN 31 © Hokey Pokey GmbH © Staib und Schwabe Eis GmbH © amato Berlin Hokey Pokey Der Koch und Patissier Niko Robert kam 2006 nach Berlin und wurde Patissier im Ritz-Carlton am Potsdamer Platz. Schon damals waren von seinen Desserts besonders die Eiskreationen bei den Gästen beliebt. Weil sein Eis so viel besser schmeckte als alles, was es um die Ecke gab, hatte er die Idee vom eigenen Eisladen. 2011 eröffnete Robert die erste von fünf Filialen. Hokey Pokey ist alles andere als günstig, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Berliner Str. 49A (13189 Berlin) Stargarder Str. 72 (10437 Berlin) Oderberger Str. 38 (10435 Berlin) geöffnet: alle Mo-So 12-22 Uhr wechselnd bis zu 70 Sorten; Kugel: 3,20 € Unbedingt probieren: Banane mit Peanutbutter und Schokosplittern; Marzipan mit Blutpfirsichsorbet & Riesling Süßfein Ein Studentenjob in einem Eiscafé löste in der Wirtschaftswissenschaftlerin Lisa Staib den Wunsch aus, eine eigene Eisdiele zu eröffnen. Als sie dann noch mit Felix Schwabe einen Konditor kennenlernte, wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Das war 2017. Zunächst hieß der Laden Eisfabrik, aber weil der nur zur warmen Jahreszeit funktioniert, wurde daraus „Süßfein“. Inzwischen gibt es vier Standorte. Im Herbst und Winter wird zum Eis übrigens Baumstriezel gereicht. Rykestr. 50 (10405 Berlin) Choriner Str. 23 (10435 Berlin) Erich-Weinert-Str. 64 (10439 Berlin) alle täglich geöffnet Über 20 Sorten; Kugel: 2,90 € Unbedingt probieren: Pistazie-Nougat, Weiße Schokolade mit Tonkabohne und Cashews Amatō Matcha und Sesam haben es schon in so manche Eisdiele geschafft, doch was Gastronom Viet Anh Truong und Konditor Bernie Stamp seit Juni 2025 in ihrer Eismanufaktur mit Café anbieten, ist in Berlin einmalig: Das kreative Duo kredenzt ausschließlich Leckereien mit asiatischem Twist - überraschende Geschmackserlebnisse sind garantiert. Übrigens: Wer sich das Amatō-Logo genauer anschaut, wird einen Hund entdecken: Das ist Armin, er gehört zum Team. Dunckerstr. 69 (10437 Berlin) geöffnet: So-Do 12-20, Fr-Sa 12-21 Uhr Über 20 Sorten; Kugel: 2,90 € Unbedingt probieren: Miso Caramel, Kalamansi-Joghurt ©AdobeStock (3)
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